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Kreistag N/Fh: Thomas Rassbach bleibt im Amt

Foto: BFV    Das wichtigste vorab: Thomas Raßbach bleibt Kreis-Vorsitzender!

100% für Thomas Rassbach / Neue Kreisbeautragte für den Frauen- und Mädchenfussball

Wahl der BFV-Kreis-Funktionäre, Fazit der vergangenen Amtsperiode sowie Neuausrichtung und Meinungsaustausch zu möglichen Reformen des Spielbetriebs. Der Fußballkreis Nürnberg/Frankenhöhe hat sich beim Kreistag in Nürnberg für die kommenden vier Jahre neu aufgestellt und ausgerichtet. 260 Vereinsdelegierte nutzten in der „Eventhalle Gartenstadt“ beim letzten der bayernweit insgesamt 22 Kreistage die Möglichkeit, die Verbandsarbeit und die Entwicklung des Amateurfußballs in der Region aktiv mitzugestalten.

Kreisbeautragte für den Frauen- und Mädchenfussball wird Corina Eder

Im Amt bestätigt wurde Thomas Raßbach als Kreis-Vorsitzender und Kreis-Spielleiter. Ebenso erhielt Otmar Lorey als Kreis-Jugendleiter das Vertrauen der Delegierten. Neue Kreis-Beauftragte für den Frauen- und Mädchenfußball ist Corina Eder. Sie beerbt Kornelia Bayer, die sich um den Vorsitz des Bezirks-Frauen- und Mädchenausschusses bewirbt. Erneut bestätigt wurde der bereits gewählte Hans Rößlein als Kreis-Schiedsrichterobmann. Thorsten Vasel als Kreis-Sportgerichtsvorsitzender und Karl Heinz Wagenlender als Kreis-Ehrenamtsbeauftragter sollen den Kreisausschuss komplettieren. Sie sollen vom BFV-Präsidium berufen werden.

Foto: BFV    Neu im Kreisausschuss ist Corina Eder (TSV Falkenheim) als Kreisbeautragte für den Frauen- und Mädchenfussball.

„Ich möchte mich bei meinem Kreisausschuss bedanken, der unspektakulär, aber in den entscheidenden Momenten mit aller Konsequenz den Spielbetrieb geregelt hat. Darüber hinaus danke ich allen meinen Mitarbeitern im Kreis Nürnberg/Frankenhöhe, die daran mitgewirkt haben, dass sich unser Fußballkreis in den letzten Jahren so hervorragend weiterentwickelt hat. Ein weiteres Dankeschön gilt aber auch der Vielzahl von aktiven Vereinsvertretern, unseren Ehrenamtlichen, die nicht nur bei den Spielleitertagungen, sondern das ganze Jahr uns und unsere Arbeit kritisch beäugen und mit so manchem Tipp und Hinweis mitgeholfen haben, die Attraktivität des Fußballsports im Kreis Nürnberg/Frankenhöhe aufrechtzuerhalten“, erklärte der alte und neue Kreis-Vorsitzende Thomas Raßbach. 

Meinungsbilder zu drei möglichen Reformen im Spielbetrieb

Beim Kreistag waren die Teilnehmer zudem wie schon in den Jahren 2010 und 2014 aufgerufen, ihre Meinung zu möglichen Reformen im Spielbetrieb zu äußern. Zur Diskussion standen:

1. „Abschaffung der Sonderregelung auf Kreisebene im § 34 SpO (Einsatz in verschiedenen Mannschaften)“
2. „Spielrecht von A-Junioren in Herren-Mannschaften“
3. „Erhöhung der Anzahl an Auswechslungen auf Kreisebene“

Für die Abschaffung der Sonderregelung auf Kreisebene im §34 SpO sprachen sich 28 Prozent aus, dagegen 72 Prozent.

Für die Möglichkeit, künftig wieder A-Junioren mit Vollendung des 18. Lebensjahres in Herren-Mannschaften einsetzen zu dürfen, sprachen sich 84 Prozent aus, dagegen 16 Prozent.

Für die Erhöhung der Anzahl an möglichen Auswechslungen auf Kreisebene auf fünf Auswechslungen sprachen sich 40 Prozent aus, dagegen 60 Prozent.

Ein Antrag des TSV Fichte Ansbach auf Änderung des §34 der Jugendordnung des BFV wurde mehrheitlich angenommen. Das bereits im Meinungsbild 2 abgefragte Thema wurde vom Verein zusätzlich als Antrag gestellt und soll nun im weiteren Schritt auf dem Bezirkstag Mittelfranken behandelt werden.

Foto: BFV  Bestens vorbereitet war der Saal im "Eventhaus Nürnberg-Gartenstadt"

Rede von BFV-Präsident Rainer Koch zu aktuellen Herausforderungen im Amateurfußball

In seiner Rede ging BFV-Präsident und 1. DFB-Vizepräsident Rainer Koch, der wieder alle 22 Kreis- und sieben Bezirkstage besucht, unter anderem auf die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Amateurfußball ein. Im Fokus standen die Positionierung und die Bedeutung des herausragenden ehrenamtlichen Engagements an der Fußballbasis in Zeiten einer fortschreitenden Eventisierung der Gesellschaft und immer höheren Geldflüssen im Profi-Bereich sowie im Besonderen die nötige Digitalisierung des Amateurfußballs und die entsprechenden BFV-Angebote, die für eine breite öffentliche Wahrnehmung und die auch künftig positive Entwicklung elementar sind.

„Wir haben das Motto ,Den Ball ins Netz' für unser Wahljahr nicht umsonst gewählt. Wer den Ball ins Netz schießt, der erzielt ein Tor. Das ist die Quintessenz des Fußballs. Heute bedeutet das aber auch, dem Fußball eine Heimat im Internet und in den sozialen Medien zu geben. Ganz einfach deswegen, weil eure aktiven und zukünftigen Mitglieder ständig online sind. Im Durchschnitt zwei Stunden täglich. Im Vereinsheim sitzen die Spieler heute immer noch bei einem Bier zusammen, haben Spaß und diskutieren über das Spiel. Nur ist eben immer auch das Smartphone mit am Tisch dabei“, erklärte Koch.

Verbandsfinanzen: Zukunftspläne transparent dargestellt

Auch die Pläne und die künftige Ausrichtung bei den Verbandsfinanzen wurden den Teilnehmern wie schon bei den kürzlich veranstalteten 24 Runden Tischen in ganz Bayern ausführlich dargelegt. Die „AG Finanzen“, mehrheitlich bestehend aus Vereinsvertretern von Klubs aller Größen und aus den verschiedensten Spielklassen sowie den Fachleuten des BFV, hatten in den letzten Monaten bei drei Terminen intensiv am künftigen Finanzierungskonzept gearbeitet. Der herausgearbeitete jährliche Mehrbedarf des BFV in Höhe von 1,5 Millionen Euro für verschiedenste Projekte soll dabei zu einem Drittel vom BFV selbst erbracht werden, ein Drittel soll aus Gebührenanpassungen bei den Trainerlizenzen erwirtschaftet werden und ein Drittel soll wie beim BFV-Gesamthaushalt von den Vereinen geschultert werden. Konkret sind das 120 Euro je Verein. BFV-Präsident Rainer Koch legte dem Kreistag detailliert die Ergebnisse der AG Finanzen dar.

Alle Infos zum BFV-Wahljahr sowie das finale Abstimmungsergebnis der Meinungsbilder auf Kreisebene finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/BFV-Wahljahr

 

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