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LL: SVL rutscht auf Platz 3

Foto: Günther Perzl    "Frauenpower SV Leerstetten" - langsam findet das Team zu alter Stärke zurück.  Aktuell rangiert der SVL auf Platz 3.

SV Leerstetten siegreich / SpVgg. Erlangen "nur" Remis

Es war eine schwierige Aufgabe für Leerstettens Trainer Gunter Schmidt, gegen die seit vier Spielen ungeschlagenen Aufsteigerinnen aus dem oberpfälzer Landkreis Tirschenreuth die richtige Taktik zu finden. Mit der kranken Sandra Skerwiderski und den wegen ausbildungsbedingter Gründe verhinderten Stammkräften Vanessa Wolf und Laura Purucker, musste er gleich drei wichtige Glieder in der Viererabwehrkette ersetzen. Um die jungen Gäste durch eigene Führung unter Druck zu setzen und sie möglichst weg zu halten vom eigenen Tor zu halten, setzte er gleich zu Beginn auf die offensive Variante und hatte damit das richtige Händchen. Im Abstiegskampf der LL-Nord konnte die "Spieli" nur ein 1:1 gegen Veitshöchheim erzwingen.

SV Leerstetten – SV Neusorg 3:2 (3:1)

Während das Hinspiel noch mit 1:3 verloren ging siegte Leerstetten diesmal am Ende verdient mit 3:2.

Hier geht`s zur Bilderstrecke vom Spiel von Günther Perzl

Nach beiderseitigen respektvollem Abtasten in den Anfangsminuten konnte sich zunächst keine der beiden Mannschaften besonders in Szene setzen. Unmittelbar nachdem Torfrau Valerie Münderlein im Fünfmeterraum vor drei einköpfbereiten Gästestürmerinnen den Ball souverän aus der Luft gepflückt hatte, bediente SVL-Spielführerin Carolin Schellenberg mit klugem Pass aus dem Mittelfeld ihre Kollegin Katrin Hauffenmeyer, die vor der rechten Strafraumkante lauerte. Hauffenmeyer schüttelte ihre Gegenspielerin ab, setzte sich, sowohl gegen die heraus stürmende Gästetorhüterin Laura Bächer, als auch gegen Verteidigerin Barbara Nerlich durch, querte den Fünfer und netzte in der 15. Spielminute aus halblinker Position zum 1:0 ein.

Der Jubel über die Führung war riesengroß und spornte die Heimelf an noch Einen drauf zu setzen. Es wurde weiter zielstrebig nach vorne gearbeitet. Das 2:0 in der 21. Spielminute war der Lohn. Die sehr bewegliche Amy Freimüller hatte sich an der linken Strafraumgrenze das Leder geschnappt, eine Gegenspielerin umspielt und dann das Spielgerät, in Höhe der Fünfmeterlinie, an der chancenlosen Torhüterin vorbei, ins lange Eck geschoben. Leerstetten machte weiter Druck. Ein Freistoß durch Annika Hendel von der linken Seite in Höhe des Sechzehners, nach einem zurecht vom gut leitenden Schiedsrichter Dominik Werner mit Gelb geahndeten Foul an Selina Perzl, brachte nichts ein.

Foto: Günther Perzl

Neusorg verstärkte jetzt seine Bemühungen um zu eigene Torgelegenheiten zu kommen, konnte sich aber gegen die zwangsläufig neu zusammengestellte, aber dennoch sehr effektiv zu Werke gehende, Gastgeberabwehr bis zur ersten Trinkpause nicht entscheidend durchsetzen. Auch die, mit bisher 12 Treffern, unter den Toptorjägerinnen der Liga rangierende Anna Friedrich, war bei der, an diesem Tag herausragend agierenden Annika Hendel, in guten Händen.

Als sie sich in der 30. Minute doch einmal durchsetzen konnte, knallte sie den Ball aus zwanzig Metern rechts am Leerstettener Tor vorbei. Keine fünf Minuten später zog Selina Perzl auf der linken Außenbahn mit explosivem Antritt an ihrer Gegenspielerin vorbei und feuerte aus über 30 Meter vehement ab. Schon anhand der Flugkurve des Balles ahnten wohl einige Zuschauer was passieren würde und gingen in den Jubelmodus über. Und tatsächlich, die Kugel schlug im „Langen Eck“ zum 3:0 ein. Wer jetzt meinte das war´s, sah sich getäuscht. Die Gäste steckten in keiner Phase auf und erarbeiteten sich weitere Chancen. Einen aus halbrechter Position sehr hart getretenen 25 m-Freistoß von Anna Friedrich konnte Valerie Münderlein zwar bravurös parieren aber nicht festhalten. Gegen den Nachschuss des Abprallers durch Anna Biebl war sie dann machtlos. So stand es zur Pause 3:1.

Die zweite Hälfte begann so wie die erste geendet hatte. Gerade fünf Minuten waren gespielt, als Anna Biebl nach einer Flanke von der rechten Seite an den Ball kam und mit einem beherzten Rechtsschuss den Anschlusstreffer zum 3:2 für die Gäste markieren konnte. Das Spiel drohte nun zu kippen. Neusorg übernahm jetzt mehr und mehr die Initiative und suchte seine Chancen zum Ausgleich. Leerstettener Entlastungsangriffe wurden seltener und scheiterten letztendlich an den langsam nachlassenden Kräften der Heimelf. Zudem setzte Trainer Gunter Schmidt jetzt mehr auf Defensive und nahm Katrin Hauffenmeyer zurück in den Abwehrverbund. Diese Maßnahme erwies sich als goldrichtig, denn „Hauffi“ war immer zur Stelle wenn es brenzlig wurde. Echte Chancen konnte sich keine der beiden Mannschaften mehr erspielen und so blieben die Punkte letztendlich in Leerstetten

weitere Infos zum Spiel unter bfv.de extern!

Durch diesen Erfolg zieht Leerstetten an Neusorg vorbei und übernimmt wieder den dritten Tabellenplatz. Nächsten Samstag geht’s für den SVL zum Tabellenvorletzten ins unterfränkische Veitshöchheim, während der SV Neusorg am Sonntag die punktgleiche SpVgg Bayreuth zu Gast hat.

 

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