BZN: Club III. schiebt sich vor

Foto: Kerstin Berg   Heiss umkämpfter Ball aus dem Spiel SC Adelsdorf-TSV Frauenaurach.

Club III. verdrängt Falkenheim / Schnaittach mit Sieg vorne dabei

Klassenprimus DJK Eibach geht konsequent seinen Weg. Mit einem 6:2 Sieg gegen TSV 61 Zirndorf zeigte man seine Stärke. Platz 2 ging am Wochenende an den Club III., in Falkenheim gelang ein 7:3 Erfolg. Frauenaurach nutzte die Gunst der Stunde nicht und vergab 2 Punkte beim 1:1 Remis gegen Adelsdorf. Nutznießer ist der FC Schnaittach. Mit dem Erfolg gegen Germania ist man um Platz 2 plötzlich dabei. Schlaifhausen holt sich wichtige Punkte im Derby gegen Effeltrich (4:3). Die kleine Spieli (II.) holt sich die Punkte aus Deutenbach (1:2).

SC Adelsdorf - TSV Frauenaurach   1:1  (0:0)

Nächstes unnötiges Unentschieden

Im Spiel gegen den SC Adelsdorf hatten die Frauenauracher Damen das Spiel von Anfang an im Griff, jedoch fehlte trotz spielerischer Überlegenheit der letzte Schritt um Chancen zu erarbeiten. Torschüsse durch Gumbrecht und Kraus gingen nur knapp daneben und einen Kopfball von Mahr konnte der Torwart halten. Die gut stehende Abwehr des TSV ließ keinen Angriff der Gegner zu und somit ging man mit einem 0:0 in die Pause.

In der zweiten Hälfte konnte man sich mehr Chancen erarbeiten. In der 54. Minute konnte man durch Nilüfer Kaya nach Vorlage von Alina Mahr mit 1:0 in Führung gehen. Kurz vor Apfiff des Spiels kassierte man das unnötige 1:1 und musste ein Unentschieden an diesem Tage hinnehmen.

TSV Frauenaurach: Hertwich, Ilgner, Kraus, Joost, Kerner, Mandt, Rosenecker, Seeberger, Kaya, Gumbrecht, Mahr Ersatz: Weber, Szewzcykowski, Swiderski

weitere Infos zum Spiel unter bfv.de extern!

DJK-FC Schlaifhausen - SpVgg. Effeltrich   4:3

Volle Kapelle am Walberla

Zum Derby in der Bezirksliga Mittelfranken empfing die Walberlaelf den Liganeuling aus Effeltrich. Der FCS hatte sich fest vorgenommen den Hinspielausrutscher vergessen zu machen und ging, genau wie die Gäste, mit Bestbesetzung ins Spiel.

Den vermeintlich besseren Start konnten jedoch die Damen von der SpVgg für sich verbuchen, als Gina Obert bereits nach sieben Minuten mit einem Distanzschuss erfolgreich war. Ab diesem Zeitpunkt bewies Schlaifhausen jedoch, dass man es mit dem geplanten Heimsieg mehr als ernst meinte. Immer besser stellte sich die Defensive auf die vorhersehbaren, langen Bälle der Gäste ein und nahm C. Stein durch die intensive Bewachung von Katha Prechtel fast ganz aus dem Spiel. Schlaifhausen erspielte sich eine leichte Feldüberlegenheit, musste jedoch mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Angela Pieger (28.) einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Praktisch mit dem Halbzeitpfiff schaffte Luisa Wölfel per Freistoß den Ausgleich.

In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit präsentierte sich den Zuschauern das gleiche Bild. Schlaifhausen spielt und Effeltrich trifft aus dem Nichts zur 1:2 Führung. Quasi im Gegenzug kann sich Luisa Wölfel nach Zuspiel von Ina Kügel im 16er durchsetzen und trifft zum umjubelten Ausgleich. Spätestens jetzt war die Psycholgie auf der Seite der Walberlaelf, die nun fast im Minutentakt mit schönen Spielzügen über Kathi Drummer und Katha Stiller gefährlich vor das Tor von Svenja Marsing kamen. Mit ihren Treffern drei und vier (81. + 84.) brachte Luisa Wölfel ihr Team endgültig auf die Siegerstraße. Der Anschlusstreffer durch J. Miess änderte nichts daran, dass die Messe für Schlaifhausen gelesen war. Hoch verdient gewinnen die Schützlinge von Kurt Finze und Christian Groh ihr Heimderby mit einer tollen Leistung auch in Puncto Moral.
 
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