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KL N/Fh: Abstiegsendspiel in Sack

Foto: Gustav Meier   Zweikampf um den Ball in Petersaurach - die Gäste aus Buch (Julia Fleischmann in rot) gaben keinen Ball verloren.  

Überraschender Bucher Sieg in Petersaurach / Losaurach mit 4:0 in Schniegling Meister / Abstiegskracher in Sack

Glückwunsch zur Meisterschaft und Aufstieg an den SV Losaurach (4:0 Sieg beim SC Germania). Durch das 1:1 Unentschieden gegen den TSV Altenberg ist der SC Wernsbach-Weihenzell nun sicher zweiter Aufsteiger. Der dritte aus Petersaurach verlor zu Hause gegen den TSV Buch mit 2:3. Mit dem 3:2 Sieg sicherte sich die DJK Eibach die Klasse. Mit dem TSV Wilhermsdorf konnte man gleich den Klassenerhalt feiern (beide 22 Punkte). Die Sacker Mädels (20 Punkte) haben den Klassenerhalt bei einem Unentschieden gegen Ehingen geschafft. Diese Grundlage holten sich die Knoblauchländerinnen beim 2:0 Sieg in Wilburgstetten. Der VfL Ehingen (19 Punkte) verlor zu Hause gegen Dentlein mit 2:0. Man darf also gespannt sein, wer am Ende in der Kreisliga bleiben wird!

TSV Petersaurach - TSV Buch    2:3

Bucher Mädels entführen die Punkte aus Petersaurach

Mit einer starken geschlossenen Mannschaftsleistung beendeten die Damen des TSV Buch ihr letztes Auswärtsspiel der laufenden Saison. Packende Zweikämpfe, rasante Laufduelle und fünf sehenswerte Tore war das Ergebnis eines tollen Spiels des TSV Petersaurach gegen den TSV Buch.

Von Beginn an entwickelte sich die Partie spannend. Die Gastgeber aus Petersaurach setzten voll auf Angriff ohne jedoch zwingende Torgelegenheiten zu erreichen. Erst in der 29 Minute, fiel nach einer eher verunglückten Flanke von Evi Meixner aus Halbrechter Position völlig überraschend das 1:0 für den TSV Petersaurach. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Foto: Gustav Meier    Sarah Dirscherl rotes Trikot von den Bucher Mädels immer mit vollen Einsatz.

Nach dem Wideranpfiff in der 56 Minute war es Sarah Dirscherl von den Bucher Mädels der nach einer schönen Einzelleistung der Ausgleichstreffer zum 1:1 gelang. Ab diesem Zeitpunkt bekam der Gast aus Buch leicht Oberwasser. In der 64 Minute war es Anja Burk, die an diesem Tag überragend spielende Spielführerin des TSV Buch der mit einem sehenswerten Hammer aus sechzehn Meter die 2:1 Führung für die Bucher Mädels glückte. Nur acht Minuten später in der 72 Minute war eine Stürmerin des TSV Petersaurach nur durch ein Foul im Strafraum zu stoppen.

Foto: Gustav Meier    Elfmeter für den TSV Petersaurach, Torfrau Magdalena Schön vom TSV Buch ahnt die Ecke, das Tor kann sie dennoch nicht verhindern.

Den fälligen Strafstoss verwandelte Sonja Präger mit etwas Glück zum 2:2 Zwischenstand. Der ungebrochene Wille der Bucher Mädels das Spiel doch noch zu gewinnen zahlte sich am Ende aus. So war es erneut Kapitano Anja Burk, der in der 87 Minute durch einen gezielten Flachschuss ins untere rechte Toreck der verdiente 3:2 Sieg gelang.

Foto: Gustav Meier    Die Entscheidung ist gefallen Anja Burk TSV Buch hat soeben den Siegtreffer erzielt.

Mit diesem Sieg sind die Damen des TSV Buch endgültig in der Kreisliga angekommen.

DJK Nürnberg-Eibach - TSV Wilhermsdorf 3:2 (2:1)

Die Tabellennachbarn lieferten sich ein ausgeglichenes Spiel. Nachdem die Heimmannschaft mit 1:0 in Führung ging glichen die Gäste in der 43. Minute durch ein Freistoß-Tor von L. Adelmann aus. Praktisch mit dem Pausenpfiff fiel das 2:1 durch einen verwandelten Elfmeter. Die Höhepunkte der zweiten Halbzeit waren das dritte Tor für Eibach sowie ein satter 20-m-Treffer für den TSV Wilhermsdorf erneut durch Adelmann. In der Schlussminute verhinderte die Latte den durchaus verdienten Ausgleich.

Schiedsrichter Schreckert, DJK Sparta Noris Nürnberg, leitete ohne Probleme.

Torfolge: 1:0 Ipolt (35. Min.), 1:1 Adelmann (43. Min.), 2:1 Pfeiffer (45. Min.), 3:1 Drechsler (58. Min.), 3:2 Adelmann (75. Min.)

besondere Vorkommnis: gelbe Karte gg Stotz, TSVW wegen Foulspiel (45. Min.)

TSV Altenberg - SC Wernsbach-Weihenzell    1:1  (0:1)  Bericht des TSV Altenberg

Zum letzten Saisonheimspiel empfing der TSV Altenberg am Samstag, den 24.05., die Damen vom SC Wernsbach-Weihenzell.

Die taktischen Anweisungen für die Heimmannschaft blieben dieselben wie am Spieltag zuvor. Nach anfänglichem Abtasten ging Altenberg entschlossener zu Werke und machte die Räume geschickt zu.

Foto: Claudia Wüstenberg    Daniela Rohrseitz (gold) im Duell mit Melanie Winterott (rot).

Die hohe Laufbereitschaft zahlte sich aus, denn auch der heutige Gegner schien an der taktischen Marschroute etwas zu verzweifeln. Es gab kaum gefährliche Angriffe der Gäste und nur durch eine einzige Unachtsamkeit konnte der Führungstreffer erzielt werden.

Foto: Claudia Wüstenberg    Ratlose Gesichter in der Halbzeitpause, auf dem Spielfeld lief heute für Weihenzell nichts zusammen

Das Heimteam steckte jedoch nicht auf und gab auch in der zweiten Halbzeit Vollgas. Nach einer Ecke und durch energisches Nachsetzen vor dem Gästetor konnte dann der umjubelte Ausgleichstreffer erzielt werden.

Foto: Claudia Wüstenberg    Ersatz-Torwart Lissa Deppe hat den Ball sicher, beim 1:1 war sie machtlos.

Zugegeben, spielerisch ist der TSV Altenberg vielleicht nicht die beste Mannschaft, doch durch den großen Kampfgeist, die wiedergewonnene Spielfreude und dafür, dass im Moment das Beste aus den verfügbaren Mitteln und Möglichkeiten gemacht wird, ist es sicherlich schwer, das Team zur Zeit zu schlagen.

TSV Altenberg - SC Wernsbach Weihenzell 1:1 (0:1)  Bericht aus Wernsbach-Weihenzell

In der wohl schlechtesten Saisonleistung kommt der SCWW an diesem Wochenende nicht über ein 1:1 Unentschieden beim TSV Altenberg hinaus. Eine laufschwache Begegnung ohne ansehnliche Spielzüge plätscherte in der 1. Halbzeit vor sich hin. Der unrunde Ball tat dabei sein Übriges. In der 36. Min fällt überraschend das 0:1 für die Gäste aus Weihenzell. Resi Rücker legt einen hohen Ball auf Barbara Uhl, deren Dirketabnahme im Netz landet. Auch der TSV kommt in Durchgang eins zu zwei Torschüssen, Ersatztorfrau Lisa Deppe ist aber zur Stelle und hält die Null fest.

Fotos: Peter Flach

Nach dem Seitenwechsel versuchte es die Heimelf mit langen Bällen auf ihre schnelle Stürmerin. Der Ausgleich fällt jedoch nach einem Eckball. Die SCWW-Defensive kann den ersten Schuss noch abwehren, der Nachschuss von Tina Freudling ist drin. Danach wird das Spiel ungemütlich, viele Fouls, viele Fehlpässe und viele Fehlentscheidungen des Unparteiischen prägen das Spiel. Kurz vor Schluss hatte Weihenzell noch einmal die Gelegenheit zur Führung. Nach Pass von Diana Bühringer fliegt der Schuss von Alica Wiesinger nur knapp übers Gehäuse. Auch der Kopfball von Resi Rücker in der 90. Min nach Flanke von Carina Helm, verfehlt das Tor nur knapp. Doch an diesem Tag wollte nichts so recht gelingen und es blieb beim 1:1.

18.05.2014: SC Germania Nürnberg - TSV Altenberg   0:3

Ohne 4 Stammspielerinnen fuhr der TSV Altenberg am Sonntag, den 18.05., zum Tabellennachbarn SC Germania Nürnberg. Einige Zaungäste hatten sich auch eingefunden.

Foto: Peter Flach    Flankenlauf einer Altenberger Akteurin. Zwei Spielerinnen des SC Germania (blau) können nur noch hinterherschauen.

Die Gäste waren alle entschlossen das Spiel zu gewinnen. Dafür bekamen sie klare taktische Anweisungen und waren voller Tatendrang, diese auch umzusetzen. Von Beginn an zog sich der Gast eher in die Defensive zurück, um auf Fehler im Aufbauspiel der Heimmannschaft zu lauern. Diese ließen auch nicht lange auf sich warten. Altenberg verschob geschickt und schaffte es ein ums andere Mal, ungenaue Pässe abzufangen und das für Altenberg typische, gefährliche, schnelle Spiel nach vorne aufzubauen.

Foto: Peter Flach    ..weiter geht`s in Richtung Tor!

So waren die drei Tore keinesfalls Zufallsprodukte, sondern eine logische Konsequenz des disziplinierten Spiels. Den Damen des SC Germania fiel im Spiel nach vorne ohne ihre verletzte Stürmerin nicht allzu viel ein. Während des gesamten Spiels, kamen nur selten Bälle auf das Gästetor.

Foto: Peter Flach    Zweikampf in Schniegling - die in blau gekleideten Germanen umzingeln die Spielerin des TSV Altenberg (schwarz).

Dies war jedoch nicht allein der Verdienst der sicher stehenden Abwehr, sondern der ganzen Mannschaft. Es ist schön zu sehen, dass die Mannschaft als Team funktioniert und Offensive und Defensive so gut zusammen arbeiten.

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